#EineBarriereWeniger ist mehr als nur ein Name.
Es ist die komprimierte Überzeugung, dass Schritt für Schritt der Weg in eine barrierefreie und inklusive Zukunft möglich ist.
Möglich, nötig und überfällig.
Mehr als 30 Jahre sind vergangen, seitdem „Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“ ins Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland aufgenommen wurde. Allen gesellschaftlichen Fortschritten zum Trotz wird jedoch häufig immer noch diskutiert, ob Barrierefreiheit denn nun wirklich notwendig ist. Ob es nicht auch anders ginge. Ob man muss oder soll oder will oder…
Das sind Diskussionen, die wir bei #EineBarriereWeniger nicht mehr führen. Denn wir nutzen unsere Energie und Expertise lieber für das, was uns am besten liegt: Barrieren erkennen und abbauen – oder besser noch: vermeiden und gar-nicht-erst-aufbauen!
#EineBarriereWeniger ist der kleinste gemeinsame Nenner.
Vollständige Barrierefreiheit ist ein utopischer Zustand. Aber einer, nachdem es sich zu streben lohnt. Unser Ziel ist es, jedes Projekt so nah wie möglich an diese Utopie heranzuführen. Dafür braucht es strukturiertes und konsequentes Vorgehen: Schritt für Schritt.
Jede Barriere, die ab- oder gar-nicht-erst-aufgebaut wird, bringt uns und alle Projektbeteiligten diesem Ziel näher.
Diese große Aufgabe kann nicht von Einzelpersonen gelöst werden. Barrieren richtig abzubauen braucht komplexes Wissen, mehrperspektivische Ansätze und Erfahrungen, die im Alltag von Betroffenen fußen. Das vereinen wir in unserem Kollektiv und bringen es zielführend in unsere Projekte ein.
Martin und Slávka
#EineBarriereWeniger

Barrierefreiheit schafft Raum für Inklusion. Das ist ein ebenen-übergreifendes Thema. Im Kern geht es darum, die konkreten Bedarfe einer Vielzahl unterschiedlicher Menschen in allen Lebensbereichen zu berücksichtigen: nicht nur beim Bauen selbst, sondern zum Beispiel auch in Strukturen oder in der Kommunikation.

Dennoch gibt es Themen, die uns besonders am Herzen liegen und bei denen wir uns bevorzugt einbringen. Barrierefreiheit geht für uns jedoch über die strikte Einhaltung bauordnungsrechtlicher Mindestanforderungen hinaus. Wir setzen uns dafür ein, nicht nur barrierefreie sondern wirklich inklusive Architektur zu schaffen.
Neben der fachlichen Expertise bringen wir dabei persönliche Erfahrungen und die Perspektiven anderer Betroffener in unsere tägliche Arbeit ein. Hintergründe dazu teilen wir bei Über uns.
Beratung
Expertise rund um Barrierefreiheit:
• Fachplanerische Begleitung: Von den ersten Entwurfsskizzen über die Ausführungsplanung bis zur Abnahme.
• Beratung auf den Punkt: Detail-Abstimmungen und Auslegungsfragen genau dann, wenn’s drauf ankommt.
• Umfassender Blick: Normgerechtes Bauen (DIN 18040) kombiniert mit weiterführenden Maßnahmen für wirksame Teilhabe.
Weiterbildung
Mehr als nur Wissens-Vermittlung:
• Wirksame Formate: Schulungen, Fachworkshops und interaktive Seminare, online und offline.
• Mehr als Paragrafen: Verstehen, warum Barrierefreiheit gebraucht wird – inkl. Perspektiven Betroffenen.
• Schwerpunktthemen: Grundlagen des Barrierefreien Bauens (DIN 18040), umfassende Nachhaltigkeit einschließlich sozialer Kriterien.
Kommunikation
Verständnis wecken:
• Vielseitige Formate: Fachartikel, Magazinbeiträge, Kolumnen, Blogbeiträge und Podcast-Skripte.
• Schnittstelle & Übersetzung: Komplexe Normen und wissenschaftliche Tiefe verständlich erklärt – für Profis wie für Fachfremde.
• Breites Zielgruppen-Spektrum: Von der Bau- und Architekturbranche bis hin zu Akteur*innen aus Kultur, Sozialarbeit und Betreiberschaft.